Ich habe den Sommer verpasst. Ihr bekommt dafür ein Buch für die dunkle Jahreszeit. Letzte Woche kein Blogbeitrag. Dafür ein fast fertiges Buch. Heute gibt es das versprochene Update zu V, und diesmal mit allem, was ihr wissen wolltet: Stand, Termin, Titel, Messe, Cover. Nur den Mörder verrate ich nicht. Es gibt nämlich keinen. Glaube ich. Ich habe letzte Woche keinen Blogbeitrag geschrieben. Stattdessen
Die Wissenschaft hat meinen neuen Roman schon kassiert, bevor ich ihn überhaupt fertig habe Ich habe mir für meinen neuen Roman ausgedacht, dass ein Häufchen Nervenzellen in einer Petrischale so ihr Ding macht. Zum Dank hat die echte Forschung nachgezogen – und jetzt weiß ich nicht mehr, wer hier eigentlich Science-Fiction schreibt. Ich habe letzte Woche versucht, mir ein Stück menschliches Gehirn zu mieten.
Was Jahrhunderte flüstern, wenn man ihnen zuhört Eine Reise durch Irlands Vergangenheit – und durch das, was von ihr bleibt. Bildergalerie ganz unten. Der Sturm hatte mir die Klippen genommen. Zwei Tage lang saß ich in einer Lodge unweit der Cliffs of Moher, vor den Fenstern nur Regen, Nebel und ein Wind, der sich anhörte, als hätte er
V wie Verschlusssache – ein Lagebericht von der Schreibfront 270 Seiten geschafft, 130 noch offen, ein Geheimprojekt der US-Regierung im Gepäck und ein Protagonist, der garantiert nicht auf zwei Beinen läuft. Willkommen zum bislang undichtesten Bericht aus meiner Schreibstube – dicht genug, um Appetit zu machen, dicht genug verschlossen, um nichts zu verraten. Lagebericht, 06:00 Uhr. Zielobjekt: ich
Autorenleben Zwischen Fieberwahn, Schreibblockaden und kosmischen Einflüsterungen: Mein ungeschminkter Schreiballtag Rotwein und Kaminfeuer sucht ihr hier vergeblich. Dafür: zwei Hochphasen, ein totes Tal, vier Bücher mit komplett unterschiedlichen Entstehungsgeschichten – und die Antwort auf die Frage, warum ich manchmal wie ein Verrückter nach meinem Handy grabsche, wenn kein Zettel zur Hand ist. Die Muse, heißt es, flüstert exklusiv und mit Vorliebe
Autorenleben Auf Exkursion in die Leichenhalle – wie man Orte beschreibt, die man (noch) nicht gesehen hat (und auch nicht zwingend sehen möchte) Ich habe schon die Gänge des Pentagon beschrieben und den Zeremonienraum eines Volkes, das keine Fotos davon duldet. Jetzt wird's noch mal eine Spur morbider: eine Leichenhalle, in der ich noch nie stand – und trotzdem so tun muss, als kenne ich jede Fliese. Wie schreibt man Orte, die
Quantenmechanik Quantenwahnsinn und andere Irrsinnstheorien Ist die Realität eine App, ein Traum oder einfach nur schlecht programmiert? Eine Bestandsaufnahme der Theorien, die dir den Boden unter den Füßen wegziehen – Kaffeepause danach empfohlen. Wer hatte noch nie ein Déjà-vu? Wer hat noch nie mitten im Alltag innegehalten und sich gefragt, ob das eigene Leben nur
Von haarig bis glitschig: tierische Protagonisten in der Sci-Fi Sprechende Tiere sind einfach. Wirklich fremdes Denken ist es nicht. Ein Ausflug zu den haarigsten, glitschigsten und unerklärlichsten Wesen der Sci-Fi-Geschichte – und eine vorsichtige Andeutung, was in meinem neuen Buch krabbelt, fliegt oder wurzelt. Mein Kater meckert, wenn ihm etwas nicht passt. Er holt sich Kuscheleinheiten ab, wenn
Schreibprozess Projekt V: Der Anfang von etwas – oder das Ende von allem Ein neues Buch entsteht. Ob es auch ein letztes wird? Dazu später mehr. Erstmal: der Startschuss. Vor einiger Zeit hab ich hier geschrieben, der beste Rat für deine schlimmsten Feinde sei: Schreib ein Buch. Süffisant gemeint, aber wahr. Was ich damals nicht dazugesagt habe: Manche Ratschläge holen sich irgendwann selbst
Nachtschicht mit dem Wahnsinn: Warum meine produktivsten Stunden auch meine gefährlichsten sind Kurz vor Mitternacht, endlich Abkühlung, ein Balkon, ein Laptop – und ein Charakter, der gerade dabei ist, sein gesamtes Leben zu verlieren. Willkommen in meiner Komfortzone. Sommer, kurz vor Mitternacht. Die Hitze hat kapituliert, vorerst. Der Balkon gehört mir – und dem Skript. Kein Ton außer den Grillen, die ihre eigene Endlosschleife
10 Bücher, die mich geformt haben — und bei der Hitzewelle ein eiskalter Lesetipp sind. Es sind gefühlte 42 Grad im Haus, und ich stehe vor meinem Bücherregal wie ein Tourist vor dem Louvre: überwältigt, leicht schwitzend, und mit dem dumpfen Verdacht, dass ich unmöglich alles richtig machen kann. Zehn Bücher soll ich nennen. Zehn. Dabei hätte ich auch zehn andere nennen können. Und nochmal
Der beste Ratschlag für deine schlimmsten Feinde: Schreib ein Buch! Es gibt Ratschläge, die man nur Menschen gibt, die man wirklich mag. Und es gibt diesen hier. Eine ehrliche Bestandsaufnahme über Höhen, Tiefen und die Frage, ob man Newcomern überhaupt zumuten darf, ein Buch zu schreiben. Jedes Jahr fasst sich eine erschreckende Anzahl Menschen den guten Vorsatz, endlich ihr eigenes
🎂🌦️ Geburtstag im Juni – oder: Schrödingers Wetter lässt grüßen Man könnte mein Geburtstagswetter Anfang Juni ja als quantenmechanisches Experiment betrachten: gleichzeitig Sommer ☀️ UND Nicht-Sommer 🌧️. Weniger dramatisch als Schrödingers Katze 🐈⬛ – aber mindestens genauso irritierend. Denn: Hallo Schafskälte ❄️ Diese charmante mitteleuropäische Wetteranomalie schlägt zuverlässig zwischen dem 04. und 20. Juni zu – mit Temperaturstürzen von bis zu 10 Grad innerhalb weniger
Tief emotionale Szenen Es ist eine erschütternde Szene, vielleicht DIE erschütternste Szene in SCHAFSKÄLTE überhautpt: Ansgar trifft Otis beim Public Viewing Event der ersten bemannten Marslandung im SpaceX Headquarter – und muss feststellen, dass sein liebgewonnener Freund im Sterben liegt. Ein bösartiges Gliom. Noch in der Nacht verstirbt er. Am Sterbebett geben ihm Ansgar
News Gleich geht's los. Vermutlich. Das Universum arbeitet daran. Ich auch. Diese Seite ist gerade im Entstehen — wie mein nächster Romanentwurf: Grundidee steht, den Rest könnt Ihr hier in Kürze mitverfolgen. Wer nicht warten will: einfach abonnieren — und als Erstes informiert sein, wenn hier das Licht angeht.